TORSTEN RUSS my art is supposed to be very individual, it is my view of life, powerful, thoughtful and full of secrets.... my paintings tell stories rich of intensity and vitality. Ölgemälde in der Welt der zeitgenössischen Kunst sind hoch besetzt. Viele der berühmtenKünstler sind überraschend aus dem Osten von Deutschland. G.Richter oder N. Rauch könnten hier als Beispiele genannt werden. Russ entwickelt komplexe Szenen und ausdrucksstarke und figurative Pictorials, aber in einem anderen Zeitfenster. Seine verschachtelten und teils apokalyptischen Bilder werden mit modernen Figuren illustriert, wie vielleicht nur ein Maler, der lebendig lebt und gelebt hat, es darzustellen vermag.Die Ölgemälde von Torsten Russ zeigen seltsame Szenen, verrückte Kombinationen von Figuren - Menschen und Tiere oder Kombinationen von beidem - zusammengezogen zu teils nightmare-artigen Synthesen, die dem Betrachter eine Geschichte erzählen, die er niemals vergessen kann.Torsten Russ ist ein Künstler, der sich in verschiedenen Medien zu Hause fühlt. Ob als Maler, Zeichner, Fotograf oder virtueller Künstler liebt er auch das “weniger ist mehr“. In der Farbe, als auch in der Komposition. Er spielt mit Licht und Schatten. Seine Reduktionen konkurrieren mit Werken von Opulenz. Seine künstlerische Sprache gilt als wiedererkennbar und stilbildend
TORSTEN RUSSmy art is supposed to be very individual, it is my view of life, powerful, thoughtful and full of secrets.... my paintings tell stories rich of intensity and vitality. Ölgemälde in der Welt der zeitgenössischen Kunst sind hoch besetzt. Viele der berühmtenKünstler sind überraschend aus dem Osten von Deutschland.G.Richter oder N. Rauch könnten hier als Beispiele genanntwerden.  Russ entwickelt komplexe Szenenund ausdrucksstarke und figurative Pictorials, aber in einem anderen Zeitfenster. Seine verschachtelten und teils apokalyptischen Bilder werden mit modernen Figuren illustriert, wie vielleicht nur ein Maler, der lebendig lebt und gelebt hat, es darzustellen vermag.Die Ölgemälde von Torsten Russ zeigen seltsame Szenen, verrückte Kombinationen von Figuren - Menschen und Tiere oder Kombinationen von beidem - zusammengezogen zu teils nightmare-artigen Synthesen, die dem Betrachter eine Geschichte erzählen, die er niemals vergessen kann.Torsten Russ ist ein Künstler, der sich in verschiedenen Medien zu Hause fühlt. Ob als Maler, Zeichner, Fotograf oder virtueller Künstler liebt er auch das “weniger ist mehr“. In der Farbe, als auch in der Komposition. Er spielt mit Licht und Schatten. Seine Reduktionen konkurrieren mitWerken von Opulenz. Seine künstlerische Sprache gilt als wiedererkennbar und stilbildend

Texts about me

Wie ein Gewitter trafen mich die Blätter bei der ersten Begegnung mit 
Arbeiten von Torsten Russ. Sie hingen auf einer bemessenen Wand-
fläche neben-und übereinander, um die Vielfalt der Ideen zu demon-
strieren - scherenschnittartig, kantig, in den Farben schwarz, rot und 
weiß. Mit diesen lapidaren Mitteln wird eine Botschaft eindringlich 
verkündet, äußerst wirksame Bildsprache der Moritaten - Sänger, wenn 
es diese noch gäbe. Was ist die Botschaft von Torsten Russ? Die Vielfalt 
des Lebens, seine Verflechtungen und Konflikte, Anspielungen, Verzer-
rungen in der Ausdrucksweise eines übertreibenden Beobachters. Der 
Betrachter hat seine Freude. Die Blätter werden gezeichnet. Zuerst die 
Konturen- spontan, vehement. Die Bildidee, das Was und Wie entsteht 
und entwickelt  sich im Augenblick des Zeichnens. Es muss schnell 
gehen, so dass der Schöpfer mitunter selbst über die Geschichte staunt, 
die er auf das Papier gebracht hat. So schildert Torsten Russ den 
Entstehungsprozess seiner Blätter. Wenn auf diese dynamische Weise 
die Konturen gezeichnet sind, womit die Geschichte steht, kommt die 
Ausarbeitung der Flächen, was Sorgfalt und somit auch Zeit braucht. Es 
ist eine laute und zwingende Sprache. Sie sind das Markenzeichen des
Künstlers. 
Hat man sich eine Zeichnung angesehen und die Geschichte, meist 
mit Schmunzeln, erfasst, lohnt es, die Formensprache auf sich wirken 
zu lassen. Die Vielgestaltigkeit der Flächen, die grossen im Verhältnis zu 
den filigranen, häufig in Verbindung mit Streifenmustern, ergeben ein 
spannungsvolles Ganzes, was mich beeindruckt. Erstaunlich, wenn 
man bedenkt, wie schnell die Entscheidungen beim Zeichnen getroffen 
werden. In einer ganzen Reihe von Blättern sind dünne Linien gezeichnet 
und grenzlos verlaufende Bleistiftschraffuren ergeben Grauwerte. Diese 
Bereicherungen bringen zusätzliche Spannung und fügen sich gut in 
das Gesamtbild ein. Die vielen Zeichnungen haben ein grosses Reser-
voir an Formfindungen. Jede Einzelheit ist das Ergebnis eines Abstrak-
tionsvorganges. Auf noch ein anderes Betätigungsfeld des vielseitigen 
Torsten Russ möchte ich hinweisen, auf Kompositionen mit 3D-Visu-
alisierungen mittels Computerprogramm. Hier modifiziert er  sein klares 
Formendenken zu räumlichen Gebilden, wobei zwischen den Polen 
schwarz und weiss die Breite der Grauskala erscheint und das Rot 
vielfältige Modifikationen der Helligkeitsstufen erreicht. So sind ästhe-
tisch wirkende Blätter entstanden, geheimnisvoll erscheinend in ihrer
räumlichen Tiefe.

 

Prof. Gerhard Schwarz, Hochschule für Kunst und Design Halle

 

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Was macht die Ente mit dem Sturmtruppenhelm? Weshalb trägt das Hausschwein 
eine Gasmaske und das Kaninchen einen Maulkorb? Was bedeuten die grotesken,
überdimensionalen Tierschädel und welcher Sinn steckt hinter dem Briefkasten am 
Boxring? Was macht der Hund dort unten in der Ecke oder ist es sogar ein Drache? 
Fragen, die sich einem prompt in den ersten Sekunden aufdrängen, beim Anblick 
eines dieser Kunstwerke. Dieser Kunstwerke? Worüber reden wir hier überhaupt?

Wir reden über harte, strenge Linien auf Papier, auf Leinwand, gelenkt von Torsten 
Russ. Der sympathische Künstler aus Leipzig fertigt seine Werke mit schnellem Strich
und starker Hand. Was auffällt, sind die Farben von Schwarz, Weiss und Rot. Einem
inneren Bedürfnis folgend, finden diese Farben immer wieder den Weg auf die Lein-
wand. Diese Russ`sche Monochromie haucht seinen Bildern Leben ein und unter-
streicht eindrucksvoll die verwirrenden und oft provokanten Themen. Scharfe Kanten
werden zu Messern, wenn es um brisante Inhalte geht. Seine häufig eingesetzte Satire
und Ironie geben seinen Bildern zusätzlich Spannung. Die Augen verfolgen den kraft-
vollen Strich und begeben sich auf Entdeckungsreise. Zentimeter für Zentimeter ent-
larfen sie neue Strukturen im Kontext mit den zu Papier gebrachten Phantasien. Die
Motive, auf häufig riesigen Formaten, scheinen sich einem regelrecht entgegen zu
schleudern. So wie seine Wahrheiten, die sich in ihnen verbergen. Zwar ist die Arbeits-
weise von Torsten Russ äußerst dynamisch und kraftvoll, dennoch sind die Werke sehr
feinfühlig, klar und zart. Ein Strich zu viel oder zu kräftig und das Bild wäre zerstört.
Eine Linie, eine Kleinigkeit nur, die oft die unermessliche Tiefe des menschlichen Ge-
dankengutes verkörpern kann, wird meisterlich gesetzt. Der Künstler ermöglicht uns 
durch seine Werke als Zeugen einzutauchen und zu empfinden.

Die Werke vpn Torsten Russ stecken voller Leidenschaft, Schaffenswillen und seinem 
emphatischen Vermögen. Es entstehen Zeichnungen, Ölgemälde und Objekte, die 
im höchsten Maße begeistern und faszinieren.


Kathrin Kohl, Galeristin - Gallery Avatar, Wien

 

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Trifft man zum ersten Mal auf eine Galeriewand, die mit Bildern von Torsten Russ 
behängt ist, möchte man ihm spontan zurufen: Aber die Welt ist doch nicht Schwarz-
Weiß! Richtig, wird er entgegnen, es gibt auch Grautöne. Und Rot! Das muss dann 
aber auch reichen, um die Vielfalt ringsumher einzufangen. Es reicht tatsächlich. Die 
beschnittene Palette ist kein Hinderungsgrund, viel Welt auf das Blatt oder die 
Leinwand zu bringen. Ganz große Welt und ganz kleine Welt, belebte und  
unbelebte, vertraute und fremdartige, meist alles ineinander verwoben, verschränkt, 
in Aktion und Reaktion zueinander versetzt.
Harmonisch oder gar romantisch geht es dabei selten zu. Man muss sich nicht 
wundern, wenn eine Gitarristin mit wenig mehr als einer Gasmaske bekleidet ist, 
wenn ein Stuhl kapitulierend die Hände hebt oder wenn eine Ente Stahlhelm trägt. 
Selbstverständlich ist das Realismus. Gerade in dem Moment, wo diese Zeilen 
entstehen, wird doch im Südkaukasus wieder einmal deutlich, dass die Zeiten 
tieffliegender Geschosse auch die hohen Zeiten von Enten sind. Es gibt viel Gewalt 
in den Bildern Torsten Russ´. Das lustvolle Wehtun kann viele Gesichter haben. 
Und Beine, und Reißzähne, und Klauen. Immer wieder Hunde, Schoßhunde, 
Kampfhunde, einfache Hunde. Auch Kerle und Weiber gehören zu den gehäuft 
auftretenden Sujets. Und Sex? Ja, ich sagte doch schon: Viel Gewalt.
Man kann in den schwarzweißroten Blättern spazierengehen. Oder versuchen, sie 
zu lesen. Spazieren ist einfacher, verspricht mehr Entspannung. Vor allem, wenn 
man den Dialekt der Eingeborenen jener Dschungelstadtschaften nicht versteht und 
sogar die Buchstaben und Piktogramme seltsam verändert zu sein scheinen. Dann 
lieber flanieren. Doch an der nächsten Kreuzung kann es passieren, dass da ein 
Männecken ohne Kopf mit Flaggen fuchtelt, deren Symbolwert für die Wahl des 
weiteren Weges lebenswichtig zu sein scheint. So ganz leicht hat man es nicht, 
lässt man sich tiefer in diese Erzählungen ein. 
Diese hochgradige Sättigung mit narrativen Elementen scheint eine Zuneigung zur 
Literatur als Fundament zu haben. Doch der jazzverliebte Künstler verneint das – da 
werden weder Dostojewski, noch Kafka oder Brecht illustriert. Das sprudelt alles 
aus ihm selbst heraus, meist staunt er am Ende der Arbeit über die Einfälle, die das 
Unterbewusstsein da so nach und nach freigelassen hat. Es fällt nicht schwer, den 
Satz zu notieren: Torsten Russ hat seinen Stil gefunden. Doch der Gilde 
professioneller Kunstausdeuter reicht so etwas nicht. Welcher Stil denn? Da gehört 
doch ein kleiner, schwer abzukratzender Aufkleber dran, der nicht nur Datum und 
Fundort vermerkt, sondern auch die Gattungszugehörigkeit ...  Aber welche bloß? 
Auf die Gefahr hin, dass die Matrizen der Suchmaschinen unscharfe Flecken 
verzeichnen, muss eine exakte Bestimmung scheitern. Er hat seinen Stil gefunden. 
Basta!, um mal den kunstmögenden vorletzten Kanzler zu zitieren. 
Autortitätsbeweise kommen ja immer gut an. 

Neueste Malereien von Torsten Russ, inspiriert durch Versuche mit 3D-Software,
welche eigentlich für Architekten und Konstrukteure entwickelt wurde, scheinen mit
der Gefahr des visuellen Overkill zu brechen. Da ist wohl ein Prozess des
Aufräumens im Gange. Doch das Personal der gewohnten Zeichnungen wird nicht
gleich ganz exmatrikuliert, seine Biotope haben nur eine Ergänzung mit anderer
Randbebauung gefunden. Schließlich sind noch die Designarbeiten des
Multigestalters Russ zu nennen. Da gibt es einerseits ganz konstruktive Entwürfe für
Gebrauchsgegenstände bis hin zu Maschinen. Andererseits wandert die skurrile
Bildersprache der Zeichnungen und Malereien über Sessel und andere Objekte,
fröhlich entbunden der Zweidimensionalität.
Das alles natürlich in Schwarz, Weiß und Rot – so wie die Welt eben ist.
 
 
Dr. Jens Kassner
Kunsthistoriker, Leipzig

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Über den Menschen und Künstler Torsten Russ, eine sehr persönliche Sicht

 

Als ich ihm das erste Mal begegnete, war ich schwer beeindruckt: da baute sich vor mir
eine fast hünenhaft zu nennende Person auf, um zwei Meter groß, massig, schwarz 
gekleidet, fast kahl geschoren, silbern leuchtende Bartstoppeln, braune, freundlich in die 
Welt schauende Augen – er erinnerte mich sofort an Olaf Gulbransson, den legendären
Karikaturisten des Simplicissimus – und er sagte zu mir: „Komm“, dabei schwang ganz 
leicht ein sympathischer sächsischer Akzent mir – „ich zeig dir mal meine Bilder“. 
Er führte mich zu drei großformatigen Zeichnungen, geschätzte eineinhalb Quadratmeter
in schwarz, grau und zinnober, angefüllt mit Punkern und anderen Menschen, Hunden
und anderen Kreaturen, Architekturfragmenten, gefährlichen und friedlichen Details – ich 
brauchte Zeit, um mich zu orientieren. Ich muss freimütig gestehen, wow, so etwas hatte
ich bislang noch nicht gesehen. Was für eine eigenständige Welt, was für eine sehr 
persönliche Sicht der Dinge, was für eine Unverwechselbarkeit der Erscheinung und  
was für ein Können, „tja, Leipziger Schule halt“ hätte ich beinahe zitiert, wenn’s nicht 
schon so oft und manchmal auch falsch gebraucht worden wäre.
Expressiv - wahrlich ausdrucksstark -, satirisch, ironisch, enthüllend wird da zeitkritisch 
ein Blick auf das monströse Welttheater geworfen, wie es ist, nicht wie es sein 
sollte. Insofern war mein erster Eindruck mit Gulbransson vielleicht nicht völlig abwegig, 
der auch, am Anfang des 20. Jahrhunderts, die Missstände in Staat und Kirche, bei 
Obrigkeit und Untertan, Kaiser und Adel schonungslos aufdeckte. 
Torsten Russ begleitet seine, unsere  Zeit überzeugend mit den Mitteln des  wachen 
Künstlers, immer auf der Seite des Schwächeren, immer uns die Augen öffnend für die 
Nacht- und Schattenseiten, für die Schwächen, Schwachstellen und Absurditäten des 
täglichen Lebens, die Randbereiche, die Bedrohungen, die Vereinsamung inmitten der 
Masse, da ist er zuhause, das legt er uns ans Herz mit grandiosen zeichnerischen und
wunderbaren malerischen Mitteln. So groß, wie er in Erscheinung tritt, so groß sind auch 
seine Formate: Zeichnungen und Ölbilder mit drei Quadratmetern und mehr, auch das 
schon ein Anlass zum Staunen, Riesenformate und dennoch figürlich gefüllt – und mit 
welchem Anspruch und mit welch unbändiger Schaffenskraft, wenn ich die Anzahl der 
Bilder sehe, die so in einem Jahr entstehen ! 
Torsten Russ ist ein „Macher“, einer der anpackt, einer, der einen selber packt, mitnimmt 
in steter Hilfsbereitschaft und Liebenswürdigkeit.

Lieber Torsten, für mich bist Du ein „Großer“, und das meine ich jetzt ausschließlich im 
Sinn Deiner künstlerischen Qualitäten mit denen du mich, uns, zum Staunen und zum 
Nachdenken bringst. Ich wünsche Dir, dass man Deinen außergewöhnlichen Arbeiten 
die ihnen gebührende Anerkennung, Würdigung und Aufmerksamkeit zukommen lässt
( wenn möglich, zu Lebzeiten ! ), verdient haben sie und Du es auf jeden Fall!

 

Ulrich Köditz, Künstler

 

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About german Artist Torsten Russ

 

In his earlier paintings, Torsten Russ placed persons mainly
as isolated, small, anonymous and lonely figures, which seem
to be lost in the picture.
In these paintings the human being is an alienated small part
of a strong geometric composition depicting unfinished or 
abandoned constructions  with a very strong three - 
dimensional expression, remembering graphical artwork. This 
effect is enhanced by hard edge painting and the use of few 
colors, i.e.red, gray, black and white, emphasizing existentialistic 
or apocalyptic situations. In recent work, Torsten Russ focused 
on persons centered in the foreground who participate mainly 
in aggressive scenarios. 
The realistic painting style, which permits to identify the
participants, involves the spectator and thus enhances the 
dramatic effects for instance of an inquisition or crucifiction. 
The initial shock that these paintings provoke is counterbalanced 
in different manners:                   
The titles, which never are simple descriptions of the painting, 
put the visual  impression in a new, unexpected, and often 
enigmatic context, thus permitting different interpretations.The 
meticulous spectator will notice some details which also help to
counterbalance the shocking scenarios: 
the presence of discrete and isolated errors and ambiguities of 
perspective and the introduction of strange elements, such as 
the monkey in the inquisition and the rabbit at the bottom of the 
crucifiction scenario. 
Initially the paintings evoke strong emotions but then induce a
long lasting process of reflection. 
A more profound understanding of Russ´ paintings is not 
immediate and can only be done in an asymptotic way, after 
repetitive studying of the work.........

 

Prof. Dr. Konradin Metze, Sao Paulo, Brasil

 

 

 

 

 

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